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Klinikum Main-Spessart: Kompetente Versorgung vor Ort

Das Klinikum Main-Spessart ist ein Eigenbetrieb des Landkreises Main-Spessart. Mit drei Krankenhäusern, zwei Seniorenheimen und einem Bildungszentrum leistet das Klinikum Main-Spessart für die Menschen der Region wohnortnah wichtige Versorgungsaufgaben.

Im Landkreis Main-Spessart leben über 125.000 Menschen. Das Klinikum Main-Spessart ist für sie der bedeutendste lokale Dienstleister, wenn es um die medizinische Grundversorgung, die Pflege und Betreuung von Senioren und die Ausbildung von Pflegekräften geht. An den vier Standorten Lohr, Karlstadt, Marktheidenfeld und Gemünden mit zusammen 370 Akut- und Geriatriebetten und 221 Pflegeplätzen erbringen die insgesamt 1.100 Beschäftigten wohnortnahe Leistungen auf hohem Niveau.

Drei Krankenhäuser für jährlich 50.000 Patienten
In den Krankenhäusern Lohr, Karlstadt und Marktheidenfeld werden jährlich insgesamt rund 14.500 stationäre sowie 35.500 ambulante Patientinnen und Patienten behandelt. Die Kliniken sind dabei auf dem neuesten Stand der Technik und erweitern ihr Portfolio kontinuierlich. Eine Notfallaufnahme in jedem Haus garantiert eine medizinische Versorgung rund um die Uhr. Für Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung haben sie eine sehr große therapeutisch-diagnostische Spannbreite. Trotz dieser Vielfalt ist jedes der drei Krankenhäuser räumlich kompakt und gut überschaubar. Dadurch finden sich Patienten und Angehörige bei kurzen Wegen schnell zurecht. Jeder Standort des Klinikums Main-Spessart hat seine eigenen Schwerpunkte:

Krankenhaus Karlstadt
Die Patienten des Krankenhauses Karlstadt profitieren vom Belegarztsystem. Hier werden sie vom ersten Kontakt bis zur Nachbehandlung vom Mediziner ihres Vertrauens betreut. Die Belegärzte decken dabei ein weites Spektrum ab: von Innere Medizin und Rheumatologie über Chirurgie bis zu Anästhesie. In der chirurgischen Belegabteilung wird auch eine Hauptabteilung Chirurgie vorgehalten, in der insbesondere Bandscheibenoperationen erfolgreich durchgeführt werden. Durch eine Kooperation mit dem Universitätsklinikum Würzburg können außerdem hochspezialisierte Leistungen im Bereich der Handchirurgie sowie Plastisch-Ästhetischen Chirurgie angeboten werden - meist mit nur kurzen Wartezeiten.



Krankenhaus Lohr
Zum Wohl der Patienten arbeiten im Krankenhaus Lohr die Fachrichtungen Innere Medizin, Chirurgie, Intensivmedizin, Gynäkologie, Neurologie, Urologie, Augenheilkunde und Anästhesie eng zusammen. Eine moderne Geräteausstattung trägt zur schnellen Diagnostik und effektiven Behandlung bei. Beispielsweise ermöglicht die Endosonographie einen nicht-invasiven Ultraschall der inneren Organe - eine Diagnoseleistung, die sonst nur an wesentlich größeren Krankenhäusern erbracht wird. Die radiologische Praxis im Haus liefert rasch Befunde dank Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT). Eine schnelle Diagnose entscheidet oft über Leben und Tod. Eine zertifizierte Spezialeinheit für Schlaganfall-Patienten, eine so genannte Stroke Unit, sichert in Lohr eine prompte intensivmedizinische und interdisziplinäre Akutbehandlung von Menschen mit einem Schlaganfall. Dazu steht ein multidisziplinäres Team zur Verfügung, das in enger Zusammenarbeit nach einem 24-Stunden-Konzept den Patienten überwacht und therapiert. Schnell gehen muss es auch bei Schwerstverletzten. Als Mitglied im Traumanetzwerk Nordbayern garantiert das Klinikum auch hier speziell ausgebildete Fachkräfte, optimierte Prozesse und eine entsprechende technische Ausstattung.

Krankenhaus Marktheidenfeld
Das Krankenhaus Marktheidenfeld arbeitet eng mit dem Haus Lohr zusammen und bietet unter gemeinsamer Leitung der Chefärzte eine umfassende medizinische Versorgung in den Bereichen Innere Medizin, Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Orthopädie, spezielle Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie Anästhesie. Eine Kooperation mit der Würzburger Praxis für Neurochirurgie ermöglicht den Menschen vor Ort sowohl eine ambulante als auch stationäre Behandlung im Bereich Wirbelsäulenerkrankungen.
Dem Krankenhaus angegliedert ist ein Geriatrisches Zentrum mit 30 Rehabilitationsbetten und 20 Betten für Akutgeriatrie. Hier werden ältere Menschen, die durch Erkrankungen und deren Folgen in ihrer Selbstständigkeit eingeschränkt sind, nach einem individuellen Behandlungsplan pflegerisch und medizinisch betreut. Ziel ist es, ihre Mobilität und Lebensqualität zurückzugewinnen.
Hierfür steht ein gut ausgebildetes Team aus Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Sozialdienst bereit. Zusätzlich gibt es einen palliativmedizinischen Dienst. Dieser ermöglicht eine ganzheitliche Betreuung schwerstkranker Patienten in ihrer letzten Lebensphase. Das Krankenhaus liegt in einem schön angelegten, weitläufigen Gelände am Waldrand. Viel Ruhe und Erholung unterstützen den Heilungsprozess.

Kooperation wird großgeschrieben
Für den individuell bestmöglichen Behandlungsweg pflegen die drei Häuser untereinander einen intensiven fachlichen Austausch. Hinzu kommen zum Nutzen der Patientinnen und Patienten viele Kooperationen mit den umliegenden Fachkliniken und Fachpraxen. Beispielsweise ist das Klinikum Main-Spessart als Anlaufstelle für Prävention und Diagnostik ein zentraler Partner der in der Region niedergelassenen Ärzte.
Hand in Hand arbeitet das Klinikum Main-Spessart zudem mit dem Universitätsklinikum Würzburg, dem Klinikum Aschaffenburg, dem Krankenhaus St. Josef Schweinfurt und dem Herzzentrum Bad Neustadt. Diese Partnerschaften garantieren eine kontinuierliche Anpassung der medizinischen Qualität an den aktuellen Wissensstand.

Hochqualifizierte Pflege und Therapie mit Herz
Alle drei Krankenhäuser des Klinikums Main-Spessart können sich auf ein sehr erfahrenes Pflegepersonal stützen. Die oftmals schon langjährig an den Kliniken tätigen Schwestern und Pfleger werden kontinuierlich weitergebildet und betreuen die Kranken in einer freundlichen, fast schon familiären Atmosphäre.
In allen Kliniken steht dem Patienten ein erstklassiges Therapeutenteam aus den verschiedenen Fachrichtungen (Physio-, Ergo-, Sporttherapeuten) zur Seite. Mit modernsten Methoden werden die Patienten gezielt therapiert und für den Alltag wieder fit gemacht. Die Abteilungen der Physikalischen Therapie können auch ambulant genutzt werden.



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